Wednesday, September 23, 2009

Das Wunder von Bern

Es war der Geburtstag von Christa und Richard wollte etwas sehr besonder für sie machen. Er wollte sie, dass nach dieser ganzen Zeit weg, er noch sich gesorgt hat, zeigen und hat sie geliebt. Er hat versucht, an viele verschiedene Dinge zu denken, sie zu erhalten, oder für sie zu machen, aber keiner von ihm hat möglich geschienen. Die Familie hat Geld nicht gehabt, zu verschonen. Deshalb waren Geschenke aus der Frage. Sie zu den Filmen herauszunehmen, oder zu einem verzierten Restaurant war auch unmöglich. Was wurde verlassen? Richard hat gedacht, kann ich sie zu einem verzierten Restaurant nicht nehmen, aber vielleicht ich kann sie etwas hier zu Hause machen. Etwas, dass sie nicht normalerweise isst. Aber was ist billig noch köstlich? Während Laufen um das Haus, ist Richard auf die Hasen gekommen. Er hat impulsiv sie, das schnell enthäutete sie genommen und hat sie ausgeheckt. Er hat gedacht, dass die Mahlzeit perfekt wäre. Er hat auch nicht gedacht, dass die Hasen Haustiere waren. Sie waren die Haustiere von Matthius. Er hat an die Traurigkeit nicht gedacht, dass Matthius hätte. Er wollte nur seine Ehefrau glücklich machen.

3 comments:

  1. Ich finde deine Perspektiv Änderung sehr interessant! Du kannst gut auf Deutsch schreiben :). Während des Films habe ich gedacht, dass Richard so gemein war, als er Matthias' Karnickel kochte. Ich habe nie gedacht, dass wahrscheinlich Richard etwas billig (weil die Familie kein Geld hatten) für seine Fraus Geburtstag machen wollte. Wenn man an Richards Perspektiv denkt, ist er nicht so schlecht. Auch hast du geschrieben, dass Richard "hat auch nicht gedacht, dass die Hasen Haustiere waren." Ich habe dieses Möglichkeit im Film nicht gefunden! Sehr gute Idee.

    ReplyDelete
  2. Ich hatte früher von Richard in dieser Szene nicht gedacht. Er wollte seine Frau froh machen, aber hat kein Geld. Er hat auch für 11 Jahren fast verhungerte, und sieht die Kaninchen nur als Essen, nicht Freunde. Er konnte sie als "Haustiere" nicht sehen, weil er hat so lang fast verhungert. Nach ich diese Umschreibung gelesen habe, bedaure ich Richard.

    ReplyDelete
  3. Ou ja. Diese Szene fand ich traurig ind stressig weil er wirklich was richtig machen wollte, und alles lief schief am Ende. :( Ich kann seine Frustrierung verstehen.

    ReplyDelete